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Historie

1928 brachte der Mathematiker Harry Nyquist ein Werk mit den Namen „On Certain Topics In Telegraph Transmission Theory“ heraus, in dem er eine Beziehung zwischen der Frequenz und der Sample Rate aufzeigte. Technisches Ziel Nyqists war dabei ein Effizienzvergleich verschiedener Telegrafier- und Codesysteme.

Harry Nyquist hatte eine Theorie entwickelt, die besagt, dass wenn man einen Klang möglichst naturgetreu sampeln will, muss man ihn mit einer Samplerate aufnehmen, die doppelt so hoch ist wie die höchste Frequenz des Klangs.

Das menschliche Gehör kann (im Durchschnitt) Frequenzen bis zu 15 kHz wahrnehmen. Selbst empfindlichste Ohren – zum Bespiel die von Kleinkindern – kommen in ihrer Wahrnehmungsfähigkeit kaum über Frequenzen von 20 kHz hinaus. Deshalb empfindet man den Klang von CDs, die ja mit einer Samplerate von 44,1 kHz aufgezeichnet wurden, als kristallklar.

 

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