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Was sind digitale Audiodaten?

Herkömmliche analoge Audiosignale sind Spannungsschwankungen, die analog an die Kopfhörer oder Lautsprecher übertragen und dann in Schallwellen umgewandelt werden.

Bei digitalem Audio werden diese Spannungsschwankungen digital gespeichert.

Um die Qualität der weit verbreiteten CD zu erhalten, muss das Audiosignal 44100 Mal pro Sekunde mit einer Auflösung von 16 Bit Abstufungen abgetastet werden. Die entstehende Datenmenge ist relativ groß (1 Minute 16 Bit, 44,1 kHz braucht ca. 10 MB Speicherplatz).

Der Vorteil von digitalem Audio ist aber: verlustfreies Kopieren, leichte Bearbeitung, geringer Rauschabstand und damit auch ein hoher Dynamikumfang.

 

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